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Rutschentag

Freitag
3. Juli 1992

 

Superplansche

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Mit trockenem Haar

Nach dem Frühstück mußten wir erst­einmal Geld holen und den Fotoapparat reklamieren, nachdem wir Gisela und Adolf an den Strand gefahren hatten. Das Rutschenparadies in Aquinteiras kostete 1450$ (Escudos) pro Erwach­senen und 1000$ pro Kind für den ganzen Tag. Florian mit seinen fast 13 Jahren ging als Kind durch. Heidi war's langweilig, weil mit den meisten Rut­schen nasse Haare verbunden sind. Die ganze Anlage ist auch ziemlich sonnen­intensiv - immer rauf auf die Rutschen und rein ins Wasser, pausenlos - es gibt hald wenige schattige Plätze. Den Kin­dern war's egal. Als wir die richtige Rutschtechnik raushatten, ging die Post aber ab.

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Arne beim Weine

Nur Maxi hatte einige Ängste und ist wohl auch etwas zu leicht. Nachdem Heidi die einzige Rutsche, bei der die Haare trocken bleiben, probiert hatte, brachen wir langsam unsere Zelte ab. Wir suchten uns einen anderen Foto­apparat aus und bekamen noch 7900$ zurück. Dann wurde der letzte Groß­einkauf mit dem Auto gestartet für die schweren Sachen. Den Rotwein, der sich später als weißer entpuppen sollte, kauften wir im Minimarkt. Abends gab's Kotelett und Buttermöhren.

PS.: Dann haben wir noch etwas Weiß­wein getrunken und sind in unsere Betten gesunken.

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