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St. Austell

Montag
3. September 2018

 
|Übersicht|

The Lost Gardens of Heligan

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Es ist wirklich toll, wenn man sich an den gedeckten Tisch setzen kann. Danke Helmut! Für heute sollte einer der berühmten cornish gardens unser Ziel sein, oder das Edenprojekt. Die Entscheidung fiel zugunsten der „Lost Gardens of Heligan”. Auf dem Weg dorthin hielten wir in St. Austell, um direkt am Bahnhofsschalter die Rückfahrkarten für Ute und Helmut zu kaufen. „Zwei Mal am 8. September um 11.00 Uhr von Plymouth nach Pad­ding­ton, einfache Fahrt und Platzkarten bitte.” So lautete inhaltlich die Ansprache. Es wurde zwar ein Frage-Antwort-Spiel, an dessen Ende dann der erfolgreiche Kauf besagter Fahr­kar­ten stand.

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Das erste Haus am Platze_________Holy Trinity Church_______Einkaufsstraße

Der Rückweg zum Auto war viel kürzer, wir hatten nicht direkt am Bahnhof geparkt, als die fußläufige Suche durch die halbe Stadt vorhin. Aber so hatten wir auch einen Blick auf St. Austell werfen können.

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Kommunikation am Eingang____Blumenübersicht_____________In einer Gartenlaube

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_____________________________Blumen über Blumen__________

Wir waren trotzdem noch zeitig genug unterwegs, um nahe am Haupteingang des Gartens einen Parkplatz zu finden. Der riesige Garten ist selbst an einem ganzen Tag nicht voll­stän­dig zu begehen. Wir hielten uns an die im Prospekt aufgeführten Highlights, ließen uns Zeit und gönnten uns einige Pausen.

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Heidi holt Kuchen_____________Aber ohne Sahne_____________Der Hund muzelt

Wir fühlten uns wirklich hier und da in ver­schie­dene Märchenwelten versetzt. Die Treppen des Dschungels waren übrigens ebenfalls mit Holz­spä­nen bestreut worden.

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Der Dschungel__________________Die Hängebrücke_______________Versteckte Idylle

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Tschüß Kumpel_________________Richtung Ausgang______________Nicht verkäuflich die Leiter

Wie bei allen größeren Besuchermagneten gab's hier am Ende den Shop zur Attraktion. Wir kauften nichts. Neben dem Parkplatz gibt es noch einen zwei­ten Shop, der überwiegend Lebensmittel der Region anbot. Hier wurden wir dann doch noch fündig. Gute zwei Kilo besten Beefs für 8,- £, da konnten wir nicht Nein sagen.

Als wir wieder an der Mühle eintrafen, begegnete uns der Müller. Wir berichteten, wie gut uns der Lost Garden gefallen hätte und er erzählte, daß ihm sein Vater, ein ehemaliger Gärtner, hier unterstütze und die hiesige Stufengestaltung vom Lost Garden inspiriert sei. Alles klar. Um noch benötigte Zutaten für das Rindergulasch zu besorgen und etwas zu Trinken, fuhren wir nach Tintagel. Wir wählten unter den vielen Biersorten besonders sa­gen­um­wobene Biere aus, was wir an den Etiketten zu erkennen glaubten. Dort waren Merlin, King Arthur oder sein Schwert Excalibur abgebildet.

Anschließend schnitt Helmut das Fleisch und Heidi die Zwiebeln. Alles wurde dann in die ebenfalls vorbereitete Marinade eingelegt. Ute hatte inzwischen unseren Kamin befeuert und ich Tagebuch geschrieben. Nach dem Abendbrot wurden die Würfel und die Kniffel­zettel herausgeholt und wir machten es uns gemütlich. Die verschiedenen Biersorten wurden nebenbei verkostet und für gut befunden.

Sleep well!


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