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Kloster Rila

Donnerstag
6. August 2020

 
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Rilakloster

Wie jeder Tag begann der heutige mit dem Frühstück um 7.30 Uhr. Die Koffer standen schon gepackt im Zimmer. Um 8.30 Uhr ging es los mit dem Bus nach Samakow zu BILLA zu einem Einkauf fürs Mittagspicknick. Gegen 11.00 Uhr fuhren wir erstmal am Kloster Rila vorbei zum Startpunkt unserer Wanderung fünf Minuten später. Leicht bergauf ging's zum Grab des Klostergründers.

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Heilige überall________________Kirche des heiligen Lukas_______Einstieg zur Grotte"

Kirill ging mit der Hälfte der Gruppe in die Felsengrotte. Die andere Hälfte mußte warten, bis sie dran war. Dort kamen unsere Taschen­lam­pen zum Einsatz. Sie beleuchteten die kleine Grotte in der nicht viel zu sehen war. Ein paar aufgestellte Heiligenbilder und Kerzen konnte man sehen. Am Ende gab es einen kleinen engen Ausgang über eine kurze Leiter Bulg085.jpg
Zur Sündenfreiheit
zu erreichen. Die Besonderheit dieser Enge ist ihre Wunderwirkung. Wenn man sich durch sie ins Freie zwingt, wird man alle seine Sünden los. Das ist doch mal was, dachte neben anderen auch Jost und begab sich sofort auf den Weg.

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Gerhard d.J. führt_____________Die Klosterschule_____________Guter Picknickplatz

Nach dieser Aktion ging es noch weiter durch den Wald bis zu einer Kapelle. Oberhalb befand sich gleich noch eine andere Kapellecimg6350.jpg
Leider nicht zu betreten
, welche für mich von außen eher den Eindruck eines Wochenendhauses machte. Dorthin ziehen sich in der Fastenzeit im Sommer (zwei Wochen) die Gläubigen zurück. Wir jedoch fasteten nicht und machten es uns beim Pick­nick gemütlich. Danach ging es über blühende Wiesen wieder abwärts zum Bus, welcher uns flott zum Rila-Kloster brachte.

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Ute beim Fotografieren
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Schuhwechsel
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Der erste Eindruck
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Der Hoteltrakt________________Kirill führte uns_______________Klosterfried

Kirill führte uns durch die Anlagen des Klosters und erläuterte die Gebäude und Gemälde an und im Kloster. Ein wenig Zeit blieb uns noch, um Karten zu kaufen und bei einem sehr guten Kaffee auch gleich zu schreiben (außerhalb der Klostermauern). Mit den Briefmarken des Klosters konnten wir unsere Post dann direkt über den hauseigenen Briefkasten auf den Weg bringen.

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Erster Versuch________________Verspielte Hunde_____________Genuß

Weiter ging es dann gegen 16.00 Uhr mit dem Bus in Richtung Melnik. Da noch etwas Zeit blieb, konnten wir (nicht alle Mitreisenden machten davon Gebrauch) in den warmen Thermalquellen von Rupite baden. Dazu mußte man aber erst einmal einen unter den vielen kleinen Seen finden, der nicht zu heiß war. Das Baden hier soll sehr gesund sein, weil das Wasser sehr schwefelhaltig ist. Jedenfalls war es eine neue Erfahrung, in warmen, schlammigen Tümpeln zu sitzen.

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Koffertransport_______________Wir stiefelten hinterher_________Unser Appartment

Einigermaßen entschlammt ging's dann noch 25 Minuten weiter nach Melnik. Da dieser Ort sehr klein mit engen Straßen ist, konnte unser Bus nicht bis zum Hotel fahren. Unser Gepäck wurde in einen Pkw umgeladen und in zwei Ladungen zum Hotel gebracht. Wir machten uns zu Fuß auf den Weg, es war nicht weit. Jost bekam schnell die Utensilien, ein Schlüssel und zwei Fernbedienungen, für unser Zimmer ausgehändigt und machte sich mit kleinem Gepäck auf in die dritte Etage. Leider mußte er feststellen, daß die Toilette un­dicht war. Jedenfalls bekamen wir ein beziehungsweise zwei andere Zimmer, nun sogar mit Balkon. Das war ganz okay aber doch etwas bulgarisch. Das Abendessen (ForelleBulg121.jpg
nettes Tier
, Kartoffeln und SalatBulg120.jpg
Aus frischen Tomten
) und Erläuterungen zum Ablauf am nächsten Tag gab es auf der Ter­ras­se des Hotels. Morgen geht's in die Sandberge.

Gute Nacht! Heidi


P.S.: Heidi schrieb von den anderen „Mitreisenden”. Ein Teil derer, zu denen auch ich gehörte, wollte sich den römischen Wall in der Nähe anschauen. Der war allerdings in der Kürze der verfügbaren Zeit nicht zu erreichen. So fotografierte ich die Thermalbadenden.

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Zugang zur Kirche_____________Das moderne Portal___________Der Innenraum

Ein weiterer Teil hatte sich für den Besuch der Kirche der Heiligen Petka entschieden, die erst 1993 der hier hochverehrten Baba Wanga geweiht wurde. Diese Kirche, deren Bilder Wolfgang zur Verfügung stellte, weicht in ihrer Ausgestaltung sehr von dem bisher gese­henen ab. Beeindruckend.

Jost

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