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Bustour

Montag
21. März 2016

 
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Stürmisches Wetter

Heute ist es tatsächlich etwas kühler, 23-25 °C etwa. Gestern gegen 20.00 Uhr fing es an, zu regnen und es war sehr windig. Auch heute gibt eine ziemliche Brise, wir sehen, wie sich die Palmen vor dem Wind verbeugen, in alle Richtungen - extrem. Und wir hören das Meer, die Wellen sind erstaunlich hoch, was wir von unseren Balkonen aus bereits sehen können. Das Frühstück nehmen wir gegen 9.00 Uhr im Hauptrestaurant ein. Der Kaffeeausschank wird von Tag zu Tag schleppender, kein Wunder - jede Tasse wird gesondert aus einem Automaten abgezapft, wo immer mehrere Gäste warten und drei bis vier Kellner ebenso darauf warten, die Tassen auf ihrem Tablett füllen zu können. Ansonsten haben wir uns an Eier, Luftbrötchen, Salate, Obst, Würstchen, eigenartige Hackbällchen und diverse Kekse und Kuchen gewöhnt.

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Der Bus_____________________Tolles Ensemble_______________Neuer Hut gefällig?

Gesättigt planen wir den Tag - wir wollen uns heute den Ort Varadero per Bus ansehen. Günter zieht einen Ruhetag vor und gönnt sich erstmal eine Raucherpause. Wir drei anderen machen uns auf den Weg zur erfragten Bushaltestelle, circa 200 Meter vom Hotel entfernt. Für fünf CUC kann man zwischen 9.00 und 18.00 Uhr insgesamt 42 Stationen befahren und die Fahrt beliebig oft unterbrechen.

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Grundstück am Wegesrand
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Schmucker Oldtimer

Wir steigen nach ungefähr sieben Stationen im Ort aus, der sich an der Hauptstraße entlangschlängelt. Bereits aus dem Bus, vom offenen Oberdeck, konnten wir die vielen Souvenirshops sehen, wo sich alle Kubatouristen umsahen. Gemütlich liefen wir die Straße in Richtung Zentrum zurück, schauten hier auf einen Souvenirstand und dort auf einen Markt.

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Für Kitesurfer wunderbar
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Ja, das blaue ist die Post

Wir liefen auch mal zur Küstenseite an den Strand, wo das Meer mächtig Betrieb machte. Es war auch sehr bewölkt, so daß zwar Kitesurfer, aber keine Bader zu sehen waren. Wir erkundeten noch hier und da eine Seitenstraße, besuchten ein Shoppingscenter, kauften Postkarten und mußten dann noch Briefmarken erstehen. Das war erst nach Befragung einer Einheimischen möglich, da wir den Hinweis „POST OFFICE” einfach übersehen hatten, und die Bruchbude niemals für eine Post gehalten hätten. Jost erstand sogar noch eine Tageszeitung für zwei CUB, also Peso!

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Ein Pelikan am Himmel_________In der ersten Reihe____________Einziger Zugang zu Insel

Auf der Titelseite war Obama in Havanna abgelichtet und die Stones wurden ebenfalls mit Foto veröffentlicht, als Ankündigung für das Konzert in der Hauptstadt am 25.März 2016. Wir fuhren mit dem Bus noch mal zwei Stationen Richtung Zentrum. Aber das Gewusel der Touristen und der Lärm machten das auch nicht besser. Wir beschlossen, zurück zum Hotel zu fahren und erhaschten einen schönen Platz auf dem Oberdeck des Busses. An der Wendeschleife hatten wir noch 10 Minuten zum Entspannen, Ausruhen, Umschauen und Fotos von Pelikanen am Ufer machen.

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Unsere Strandbar
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Immer noch stürmisch

Jedenfalls waren wir gegen 13.30 Uhr zurück und waren, wie wir merkten, leicht hungrig. Wir probierten zur Abwechslung das Mittagsbuffet - leichte Kost - das bis 14.30 Uhr zur Verfügung stand. Ja, das Wetter lud nicht zum Baden ein, so verbrachten wir den Nachmittag mit diversen Mixgetränken, Cohibas, purem Rum und Billardspiel. Das war eine Premiere für Heidi, die aber gemeinsam mit Jost gegen uns Matthiesens gewann.

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Karin beim Stoß
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Und Heidi auch

Am Abend hatten wir das Essen am Grill bestellt, leider kein schöner Abend, da sehr windig und etwas kühl. Und auch das Essen entsprach nicht unseren Vorstellungen von Gegrilltem, die Menüfolge war identisch mit der vom Vortag beim kubanischen Koch! Daraufhin mußten wir natürlich den Abend an der Pianobar, wegen der Raucher selbstverständlich draußen, mit diversen Rumgetränken verschönen. Sogar ich war inzwischen begeisterter Rumtrinker, kein Wunder, mir geht es hier immer ausgezeichnet. Gute Nacht...

Karin

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