Kuba - 23. März 2016
Die letzten Stunden
Nach unserem Frühstück wollten wir wirklich noch mal ins Meer, also auf zum Strand. Unsere Zimmer mussten wir bis 12.00 Uhr räumen, konnten also die Zeit nutzen. Es war sonnig und angenehm warm, allerdings noch recht windig, so dass die Wellen immer noch recht hoch waren. Jost warf sich dann auch mutig ins Wasser, Heidi traute sich dann auch, doch nur bis zum Bauch. Und ich ließ es lieber gleich sein, zumal sich das Wasser doch deutlich abgekühlt und „nur” noch circa 21°C hatte.
- Ein letzter Cocktail________________Lecker Nachtisch__________Eine Zigarre zum Café
Wir hielten es bis gegen 10.30 Uhr Aus, dann packen wir unsere Sachen, lieferten die schönen, grünen Strandbadetücher wieder an der Strandbar ab und machten zum letzten Mal unsere Zimmer auf. Duschen, Umziehen und die restlichen Sachen in die Koffer packen, das meiste hatten wir bereits am Vortag verstaut. Am Dienstag hatten wir an der Rezeption auch in Erfahrung bringen können, daß uns heute um 16.00 Uhr Ein Bus nach Havanna zum Flughafen fahren wird. So hatten wir also zwischen 12.00 und 16.00 Uhr genügend Zeit zum Mittagessen/Büffet, Mixgetränken in der Pianobar, Rauchen von Kubazigarren und Sonne genießen auf den Terrassen vor und hinter dem Hotel.
- Warten auf den Bus____________La Torre_____________________Verlassen der Halbinsel
Der Bus war sogar fast pünktlich. Schnell waren unsere Koffer verstaut, die wir in einer Abstellkammer an der Rezeption deponieren durften. Die Fahrt verlief reibungslos Über Landstraße voller interessanter Landschaften. Unser Kleinbus hatte noch ein weiteres Pärchen zu transportieren, Es war aber auch eine gemütliche und ruhige Fahrt, vor allem weil die Straßen erstaunlicherweise verhältnismäßig wenige Schlaglöcher aufwiesen. Eigentlich waren wir Anderes gewöhnt.
- Linien-LKW?__________________Matanzas____________________Brückenpfeiler
Nach reichlich 3 Stunden erreichten wir den Flughafen. Der erste Gang galt einem WC. Und Günnis Raucherlunge lechzte, auch Heidi wollte noch eine Zigarette, bevor es ins Flugzeug ging. Dann ging es zum Check in, wo uns eine circa hundertfünfzig Meter lange Menschenschlange erwartete. Dank Josts Erkundigungen und seinem digitalen Check in von gestern konnten wir uns an einem mit maximal zehn Wartenden besetzten Schalter einordnen. Nach einer recht ordentlichen Wartezeit, es gab wohl ein Computerproblemen Und der Flieger, der Hund sollte nach Paris bringen sollte, war schon fast eine Stunde verspätet gelandet, waren wir an der Reihe.
- Erdölpumpe__________________Noch 19 sec grün______________Flughafen in Sicht
und welches Pech, einer der Matthies Koffer wog 27,5 Kilogramm - viel zu viel. Ich durfte aber umpacken, was alle umstehenden und wartenden Leute zu nerven begann. Jedenfalls durften wir doch noch ungeschoren alle Koffer auf die große Reise schicken. Nun hieß es wieder warten und statt 21.45 Uhr hob unser Flieger kurz vor 23.00 Uhr ab. Tschüss herrliches Kuba!
Karin



