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Mui Ne

Dienstag
26. April 2011

 
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Erholung in Mui Ne

Uns steht wieder ein entspannter Tag in Mui Ne bevor. Max, Hung, Flori und ich wollen heut als großes Tagesziel die Spitze der Bucht von Mui Ne erkunden. Natürlich sind wir dazu wieder mit den Rollern unterwegs.

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Überall bunte Boote
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Ein schattiges Plätzchen

Es ist nicht ganz einfach, zu dem Punkt zu kommen, wir irren etwas durch die naheliegende Stadt, ziehen einige Blicke der Einheimischen auf uns. Schließlich parken wir unsere Roller an einem kleinen Kiosk-Stand. Hier sitzen einige Vietnamesen mit Getränk, wir werden wieder beäugt und entschließen uns, etwas zu kaufen, um Guten Willen zu demonstrieren und vielleicht etwas Schutz für unsere parkenden Roller zu bekommen.

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Auf dem Ausguck
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Blick über die Bucht
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Eisgekühltes Bier_________________Eine indisch-vietnamesische Biergöttin______Eis oder Bier?

Von dort aus machen wir uns also, jeder mit einem Bier bewaffnet, auf den Weg zur Küste. Die Sonne glüht, die Hitze des Untergrunds scheint sich sogar durch die Flip Flops zu brennen, es ist fast unerträglich. Eine Weile sitzen wir oben, auf der Klippe an der Küste im Schatten. Später steigen wir runter, um ins halbwegs erfrischende Wasser zu steigen. So verbringen wir die für mich wahrscheinlich entspannendsten Stunden im Urlaub. Dümpeln in Unterwäsche im Wasser auf einer Sandbank rum, hin und herschaukelnd, von den sanften Wellen bewegt. Max verliert Schnick Schnack Schnuck und muss Bier-Nachschub holen. Er kommt mit einem Eisblock zur weiteren Abkühlung zurück. Ich hole mir an dem Tag einen schönen Sonnenbrand auf dem Allerwertesten. Ja, der Sonnenbrand ist unter Wasser entstanden.

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Melone ist klar..._________________...und was ist das?__________Knoblauch oder was?

Später fahren wir zurück zu unserem Hotel. Unterwegs halten wir an einem Obststand an und kaufen alle Früchte, die wie noch nicht kennen. Zusammen mit Heidi, Karin und Jost werden die Früchte mehr oder weniger professionell geschält, aufgeschnitten, gepellt etc. Hervorzuheben ist die Knoblauchfrucht (von uns wegen der weißen �Zehen� im Inneren so getauft), die ganz wunderbar fruchtig schmeckte, und die Durian, die Stinkefrucht. Man kennt diese Frucht aus dem Fernsehen, wo sie in regelmäßigen Abständen als eine der ekelhaftesten Lebensmittel der Welt vorgestellt wird. Im Inneren der großen, stacheligen Frucht sind drei Kammern mit Fruchtfleisch. Diese hat die weiche Konsistenz von Verrottetem und riecht auch genauso. Über ein vorsichtiges Schneidemesserablecken sind wir nicht hinausgekommen. Die Frucht landete im Mülleimer, von wo aus uns der Gestank noch am nächsten Tag erfreute.

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Warten auf's Essen

Abends essen wir in einem etwas teureren Restaurant, das von einem Deutschen geleitet wird. Das Essen ist sehr lecker. Auf dem Rückweg laufen wir über den Strand und halten noch auf einen Drink in einer Cocktailbar, bevor wir wieder in unseren Bungalows ankommen.




Katja




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