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Private Verlängerung

Sonntag
16. August 2020

 
|Übersicht|
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________Sofia

Abreise der Truppe

Heute endete die offizielle Reise. Jost und Heidi hatten bei den Reisevorbereitungen die Idee, noch zwei Tage Sofia privat anzu­hängen. Dies war auch ohne Probleme im Reisebüro buchbar. So kam es, daß wir um 10.30 Uhr unsere Gruppe bezie­hungs­weise die Gruppe uns verließ. Im Eingangsbereich verabschiedeten wir uns von allen und winkten dem Bus nach!

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Im Kaufrausch?

Während die restliche Rei­se­gruppe zum Flug­hafen gebracht wurde, starteten wir unseren Tag. Jost war nach dem Frühstück schon mal auf Erkun­di­gung zwecks Fahrkartengestaltung gegangen. Also auf zur Metro, Ta­ges­tickets für uns gekauft. Als erstes statteten wir noch einmal der Markthalle einen er­neu­ten Besuch ab. Typische bulgarische Süßig­keiten wurden probiert und gekauft!




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Fußgängerzone_______________Ansprechendes KLeid__________Welliges Gleisbett

Dann fuhren wir mit der Straßenbahn zum Kulturpalast, etwas vom Stadtzentrum entfernt. Auf der Fahrt dahin konnten wir gut die doch krass unterschiedlichen Lebensverhältnisse in Bulgarien beobachten. Teilweise scheint die Zeit seit 1990 stillgestanden zu haben, was uns auch ein eigenartiges Gefühl beschied. Andererseits sieht man (insgesamt aber minder) auch Modernes und wohlhabende Bevölkerung.

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Der Kulturpalast________________Der Springbrunnen davor___Jetzt fahr'n wir über'n See

Der Kulturpalast und die weitläufigen Parklandschaft herum, empfing uns mit angenehmer Ausstrahlung. Vieles hatte aber noch Ostcharm. Mit weitem Blick kehrten wir auf einen Kaffee im Freien ein. Dann spazierten wir durch den Park (unter anderem moderne Kunst und Skulpturen – nicht immer eindeutig zu deuten ;-) ).

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Ein Reiter___________________Eingesperrt?__________________Einsamkeit?

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Die drei auf der Bank

Dann noch ein modernes Einkaufcenter angeschaut – eigentlich auf der Suche nach einer Kleinigkeit zum Essen. War nicht so erfolgreich! Dann durchliefen wir „recht gute” Wohn­viertel – Vor­stadt­charakter – bis zu einer anderen Straßenbahnendstelle, um wieder in die Stadt reinzufahren. Als die städtischen Boulevards zum Shoppen begannen, stiegen wir aus und bummelten über Fuß­gängerzonen Richtung Hotel dabei erledigten wir noch Einkäufe (Beklei­dung u.a.) und setzten uns auf einen Kaffee hin. Es gab einen kleinen Ge­wit­ter­regen. Dann kam die Sonne wieder zum Vorschein! Während dieses Stadt­bummels hatte Karin ein hübsches, italienisches Lokal entdeckt, was wir für den Abend in Erwägung zogen.

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Münchner Lok_____________________________Casseler Lok

Wir fuhren den Rest des Weges erst mal noch mit der Straßenbahn zum Hotel zurück, um uns frisch zu machen. Auch Sofia lieferte uns warmes Sommerwetter! Wir hatten uns noch ein Besuchsziel für den heutigen Tag vorgenommen, nämlich den Bahnhof Sofias, der fußläufig vom Hotel entfernt war. Also noch auf dahin. Innen ein moderner Bahnhof; außen allerdings noch aus der sozialistischen Zeit: monumentaler Brunnen, überdimen­sionale Stelen – alles etwas zu groß, ungepflegt und keine Menschenseele! Diese Gebilde verban­den den Bahnhof mit den Bus- und Straßenbahnlinien. Im Bahnhof war eine alte deutsche Eisenbahn von Henschel & Sohn von 1918, gebaut in Kassel, aufgestellt – sogar bestens gepflegt!

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Zufriedene Gäste__________________________Blick von der Terrasse

Danach hatten wir uns für den Italiener zum Abendbrot entschieden also wieder Stra­ßen­bahn fahren. Wir konnten wir erhofft, auf der netten kleinen Terrasse im ersten Stock mit Blick in die hübsche Fußgängerzone Platz nehmen. Lecker gegessen, gut getrunken, bestens unterhalten, saßen wir dann zusam­men. Erst im Dunkeln fuhren wir in unser Hotel zurück. Ein gelungener Tag ging zu Ende!

Ute

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