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Sonnenwanderweg

Dienstag
12. Juli 2022

 
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Mit den Öffis hoch hinaus

„Es ist ja schon acht!” waren Heidis erste Worte. Und Ute lag noch in ihrem Bett. So fängt der Tag doch gut an. Wir hatten alle noch gestern nachmittag geduscht, da brauchte ich mich nur noch zu rasieren, bevor das Frühstück zelebriert wurde. Mit Maximilians Kaffee­maschine konnte ich zwei Kaffeetassen für Heidi und mich füllen. Das lag aber diesmal an einer Fehlbedienung meinerseits. Mir fiel ein, daß die rote LED auch auf ein volles Kapsel­depot hinweisen konnte und so war es auch. Ich nahm also das Fach heraus und warf die verbrauchten Kapseln in den Mülleimer. Dabei hatte ich nicht beachtet, daß das Fach aus zwei locker zusammengesteckten Teilen bestand, wovon eines ebenfalls im Mülleimer lan­de­te. Zum Glück fand Maximilian die Ursache und die Situation war gerettet. Das Früh­stück verlief anschließend für alle, wie man es sich wünscht.

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Christa mit Panorama

Nachdem Proviant gefaßt worden war, brachen wir wieder zum Bidmi auf. Heu­te wollten wir per Gondel bis zum Al­pen­tower hinauf fahren, damit Moritz ebenfalls etwas von der Wan­de­rei hat. Da wir mit Annika heute zehn Er­wach­sene sind, konnten wir das ent­sprech­ende Ermäßigungsangebot nut­zen. Die 13,80 Franken pro Nase wur­den aus der Grup­pen­kasse berappt.


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Absoluter Überblick___________Florian und Scott____________Annika und Jost

Zwanzig Minuten nach elf Uhr stiegen wir auf 2250 Metern Höhe aus der Gondel. Hier war es doch etwas kühler als unten. Und Moritz entdeckte schnell, daß es auf Muttis Arm viel bequemer und nicht so anstrengend ist wie auf dem steinigen Wanderweg. Südlich der Bahnstation gibt es einen tollen Aussichtspunkt. Das Panorama hier oben ist noch mal beeindruckender als das schon fantastische von unserer Terrasse.

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Das Wetterhorn?
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Alle Mann

Der Sonnenweg erfüllte alle Erwartungen. Auf dem abwärts führenden Wanderweg erga­ben sich immer neue Perspektiven und ich fand auch die Stelle wieder, an der ich letztes Jahr Maximilian vorm Rosenstock fotografiert hatte. Diesmal war Florian dran und Heidi assistierte. Leider war dieses Jahr aller Schnee den Bach runtergegangen. Annika und Max trennten sich am Abzweig zur Mägisalp von uns. Zum einen war Moritz fix und foxi und Max noch in der Genesungsphase.

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Pause
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Murmeltier bei den Bären

Wir liefen weiter hinüber zur Käserstatt. Dies­mal blieben wir bei je einem Bier. Nur Florian hatte sich genügend Vorsprung für ein zweites herausgewandert. Die Jungs hatten dann die Idee, mit den exklusiven Rollern nach Lischen hinunterzudüsen, während Heidi, Ute und ich die konservative Seilbahn nutzten, was uns drei Schweizer Franken sparte. Nächstes Mal nehme ich auch 'nen Roller. Von Lischen aus variierten wir den Abstieg zum Haus und, siehe da, der Weg war der angenehmere. Ich glaub gegen 16.30 Uhr war unsere Zeit für die Rückkehr ins Chalet

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Abendpanorama

Heidi kochte ein Kilogramm Reis zum Hühnerfrikassee (1,3 kg) mit Pilzen (Gewicht irrelevant). Diesmal blieb so­gar ein kleiner Rest übrig, der für hung­rige Seelen zur Verfügung blieb. Ich ver­folg­te anschließend das Euro­pa­mei­sterschaftsgruppenspiel der Frauen ge­gen Spanien (2:0), während meine Nich­te und mein Neffe eine Spiele Run­de ins Leben riefen: „Cards vs. Humanity”, das die beiden mit 9:9 Unentschieden gestalteten. Scott und Christa 3, Maximilian 7 - Lösung morgen.

Guat Nacht!

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