Vietnam - 21. April 2011
Von Hue nach
Hoi An

- Beim Morgenkaffee
Heut sollte es wieder etwas früher aus dem Bett gehen - 6.40 Uhr. Wir wollen uns nämlich auf den Weg nach Hoi An, der Lampionstadt machen. Um die dreistündige Busfahrt ohne Magenkrämpfe überstehen zu können, gab es zum Frühstück Bananenomelett, Rührei und den leckeren vietnamesischen Kaffee mit süßer Kondensmilch. Um Ärger von uns fern zu halten, beglichen wir noch unsere Schulden für Speis und Trank inklusive Rollerkosten. Nur das Geld für das Auspumpen des Tanks durch den Vermieter zogen wir doch nicht ab, lol.

- Der Bus ist da

- Die neue Sonnenbrille
Wie bereits gewohnt, sollte die Busreise nicht pünktlich starten. Wozu stehen wir nur immer so früh auf? Diese Verspätung sorgte uns nur deshalb, weil es sich um den Zubringer zu dem Hauptverkehrsmittel handeln sollte. Allerdings stimmte die Info auch mal wieder nicht. Rund 10 bis 15 Minuten später sollte uns doch direkt der Hauptbus am Hotel abholen. Was wären wir in solchen Situationen ohne Hung, er stellt wirklich immer wieder den Telefonjoker für uns dar - der Klärbär ;-) - Danke!
- Exquisit________________________Ein weiterer Stop_________________Heidi ist mutig
Unsere überflüssige Wartezeit wurde natürlich durch Brillenverkäufer "erfolgreich" genutzt. So wurden Mutti und Max neu ausgerüstet. Ungefähr auf der Hälfte der Busfahrt wurde genau vor einem Souveniershop eine 20-minütige Pause eingelegt, damit man auch sein Geld verprassen kann. Max und meine Wenigkeit kauften sich Tassen aus Bambusholz, hoffentlich enden diese nicht als Staubfänger.
- Schickes Zimmer_________________Pool im Innenhof__________________Toller Italiener in Hoi An
Gegen 12.00 Uhr checken wir im Vinh Hung 2 Hotel in der Nhi Trung Street ein. Da alle Hunger haben, ging es sogleich mitten hinein ins übersichtliche Stadtzentrum. Heut soll es im Restaurant "Good Morning Vietnam" Italienisches geben und es war bis jetzt mit Abstand das beste Essen mit einer wirklich guten Bedienung. Selbst die Speisen wurden sieben Personen gleichzeitig serviert.

- Die Maßnahme

- Da kann man nur warten
Wie bereits vorab geplant, trieb es Katja nach dem Essen in einen Klamottenladen, um sich ein Kleid schneidern zu lassen. Heut wurde das Aufmaß genommen, und morgen um 13.00 Uhr sollen dann restliche Passarbeiten erfolgen. Leider wollen mir auch in Hoi An die Strohhüte nicht passen. Irgendwie hab ich einfach eine zu große Omme, die so garnicht mit den vietnamesischen Hutgrößen harmonieren will. Geschafft durch die Reise, das Essen und die Wärme treibt es uns gegen 17.00 Uhr an den Hotelpool, um auszuruhen.

- Kokosnusscocktails

- Das andere Ufer
Da Hung und Max am Nachmittag und Abend unerreichbar waren, ging es mit kleinerer Gruppe nochmals los zu Abendessen und Kokosmilch mit Malibu und Rum. Und das Knoblauchbrot war hier im "g'day mate restaurant" perfekt. Von den Eindrücken des Tages ermattet, sollte es an diesem Tage früh zu Bett gehen, um morgen wieder mit Volldampf durchstarten zu können. Gute Nacht liebes Reisetagebuch.
- __________________________________Lampionimpressionen_______________
Florian
- It's tea time_____________________Der Tagesfang?__________________Stoffe über Stoffe
Und hier noch ein paar Bilder vom Nachmittag des Seniorenteams. Nachdem wir uns in einem hübchen Gartenlokal gestärkt hatten, gingen wir über den Markt. Der Markt befindet sich direkt am Hafen. Gegen die Sonne waren diverse Planen gespannt oder besser aufgehängt und zwar derart, daß wir uns des öfteren bücken mußten, um weiter zu kommen. Am Hafen wurden wir dann von einem Bootsbesitzer angesprochen, ob wir nicht doch mit ihm eine kleine Tour auf dem Thu Bon Fluß unternehmen wollten. Fünf Dollar für eine Stunde wäre doch ein fairer Preis. Es war zwar schon 17.30 Uhr und wir würden bis in die Dämmerung hinein unterwegs sein, aber das könnte auch seinen Reiz haben und so stimmten wir zu. Und es hat sich wirklich gelohnt. Die Stunde war im Nu rum. Als wir ausstiegen hatte sich der Preis dahingehend geändert, daß es sich jetzt um fünf Dollar pro Nase handeln sollte. Wir gaben ihm acht insgesamt und er war's zufrieden.
Jost



